Ionisch-kolloidales Silber

Mit einem hohen Anteil an Silberionen – dem relevanten Bestandteil von Silberlösungen

Warum ist ein hoher Anteil an Silberionen wichtig für eine Silberlösung?

Die kurze Antwort: Weil die Silberionen in der Lösung das sind, was wirkt. Sie möchten etwas tiefer einsteigen? Bitte sehr:

  • Schon früher wurde Silber zum Beispiel zum Desinfizieren eingesetzt.
  • Silberionen sind in jeder elektrolytisch hergestellten Silberlösung enthalten. Denn die positiv geladenen Ionen entstehen vor allem dann, wenn Silber in Flüssigkeit aufgespalten wird – und zwar mithilfe von elektrischem Strom. Deswegen auch der Begriff „ionisch“ in der Bezeichnung.
  • Rührt man Silberpulver einfach in Wasser ein, fehlt die Elektrolyse. Auf diese Weise entstehen zu wenige Silberionen, das haben Experimente gezeigt. Trotzdem ist kolloidales Silber – so die Bezeichnung für die Silber-Teilchen – wichtiger Bestandteil der Lösung.
  • Kolloidales Silber sorgt in einer Lösung dafür, dass weitere Silberionen freigesetzt werden. Es erhöht also den Anteil an Silberionen.
  • Die Bezeichnung „ionisch-kolloidales Silber“ wurde übrigens bereits Ende der 1990er-Jahre von Wolfgang Jenkner geprägt, dem Entwickler des Ionic-Pulser®.

Forschung orientiert sich aktuell an der Wirkung der Silberionen

Das Wissen über kolloidales Silber und dessen Anwendungsbereiche bei Mensch und Tier füllt bereits viele Bücher. Na klar, auch wir haben die wichtigsten Werke zu diesem Thema im Sortiment.

Kleiner Auszug gefällig?

„Heute geht man davon aus, dass es eher die Silberionen sind, die (…) Wirkung entfalten und nicht Silberatome, denn metallisches Silber ist nicht sehr reaktiv. Das steht aber nicht im Widerspruch zur Verwendung von kolloidalem Silber. Das enthält neben elementaren Silberpartikeln hauptsächlich Silberionen. Und aus metallischem Silber, also auch aus den Kolloidpartikeln, werden in flüssiger Umgebung ständig Silberionen abgegeben, die ihre (…) Wirkung entfalten können.“

(Dr. Josef Pies, Naturwissenschaftler und Autor)

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